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Die Fokusgruppe
"Innovationsstrategien und Gesundheit"

ist ein Zusammenschluss von 5 verschiedenen Vorhaben zum Zweck des gemeinsamen Wissens- und Erfahrungsaustausches zu folgenden Schwerpunkten:

  1. Arbeit an den theoretischen Grundannahmen
    (Wandel der Arbeitswelt)
  2. Arbeit an den Interventionsschwerpunkten
  3. Austausch von Arbeitspapieren und Zwischenergebnissen
  4. Die gemeinsame Verwertung der Ergebnisse

Zum Arbeitskreis gehören folgende Vorhaben:

PRAGDIS
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Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz in diskontinuierlichen Erwerbsverläufen
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www.pragdis.de

Im Mittelpunkt der Arbeiten von pragdis steht die praktische Umsetzung neuer Konzepte und Instrumente zur individuumsbegleitenden, betrieblichen und überbetrieblichen Prävention für die Zielgruppe diskontinuirtilich Beschäftigter/-en der IT-Branche. Das Projekt zielt auf Strategien zum Aufbau individueller Ressourcen sowie auf betriebliche Konzepte und auf überbetriebliche Unterstützungsformen zum präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz für diskontinuiertlich beschäftigte Mitarbeiter/innen in der IT-Branche durch eine betriebsnahe und gestaltungsorientierte Forschung.

Es werden Strategien und Instrumente des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Spannungsfeld zwischen betrieblichen Unterstützungsmöglichkeiten und individueller Verantwortung entwickelt. Diese greifen die Problematiken des Belastungsdreiecks aus Stress, Fehlernährung und Bewegungsmangel bei IT-Beschäftigten auf.


PRÄWIN
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Prävention in Unternehmen der Wissensökonomie
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www.artec.uni-bremen.de/projekte/zeige_projekt.php?id=94

Im Projekt soll ein empirisch gestütztes, integriertes Konzept für ein salutogenes Gesundheitsmanagement in virtuellen Arbeitsstrukturen von Unternehmen der IT-/Medienbranche unter Beachtung von Beschäftigten und Freelancern entwickelt werden. Der salutogenetische Ansatz der Gesundheitsförderung fokussiert den Ausgleich von Beanspruchungen und Ressourcen zur Erhaltung der Gesundheit. D.h. er bezieht sich sowohl auf das Verhalten der Tätigen als auch auf die Arbeitsverhältnisse.

Dabei spielen die spezifischen Konstellationen von Projektnetzwerken eine besonders wichtige Rolle. Instrumente und Ansätze des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) werden mit Blick auf ihre Übertragbarkeit auf virtuelle Arbeitsstrukturen der IT- und Medienbranche analysiert und förderliche Bedingungskonstellationen in Kernunternehmen analysiert. Auf dieser Basis sollen Gestaltungsempfehlungen, Konzepte und Instrumente des BGM entwickelt, erprobt und für den Branchentransfer evaluiert werden. Ein branchenbezogener Verhaltenskodex wird dabei als Gütesiegel für sozial verantwortliche IT-/Medien-Unternehmen entwickelt.


ITG
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Präventiver Gesundheitsschutz in der IT-Branche
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www.uni-due.de/~sx0172/display.php?page=startseite

Mit dem Projekt sollen zusammen mit Partner aus Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften und Weiterbildungsträgern Interventions-strategien für einen präventiven Gesundheitsschutz in der IT-Branche entwickelt werden. Dies soll regional geschehen (Nordrhein-Westsfalen mit Schwerpunkt auf das Münsterland und das nördliche Ruhrgebiet).

Es geht um jeweils passgenaue Konzeptentwicklungen für verschiedene Branchensegmente. Zentrales Ziel ist die nachhaltige Implementation von Präventionspraxis in der IT-Branche der Region. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Verhältnisprävention.


GemNet
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Vernetzung und Steuerung des betrieblichen Gesundheitsmanagements
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www.gemnet.de

Entwicklung eines praxistauglichen Konzeptes und  Instrumentariums, mit dem der präventive Gesundheitsschutz in das umfassende betriebliche Management, d.h. in die Leitung und Steuerung der betrieblichen Aktivitäten aus der Sicht der Führung, integriert werden kann. Es gilt die strategischen Ziele von präventiven Maßnahmen in ein ganzheitliches Managementkonzept einzubinden und Präventionsmaßnahmen mit dem betrieblichen Nutzenmessungssystem zu verknüpfen. Ziel ist somit ein auf Evaluation gestütztes Gesundheitsmanagement.


PräKoNeT
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Präventions-Kompetenz-Netzwerk
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www.praekonet.de

Ausarbeitung von Innovationsstrategien zum Erhalt der Beschäftigungs- und Innovationsfähigkeit von Fachkräften in der ITK-Branche durch Integration der betrieblichen Gesundheitsförderung und Ausbau der Präventionskompetenz durch gezielte Vernetzung der Akteure.