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PaPsD
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Partizipative Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz durch sozialen Dialog - PaPsD

Das vom BMBF geförderte Projekte läuft vom 01.09.2006 bis 31.08.2009 und befasst sich mit dem präventiven Ansatz des Arbeits- und Gesundheitsschutzes:
  • Nicht nur auf vorhandene Gefahren reagieren, sondern vorausschauen und vorbeugend agieren!
  • Nicht nur sicherheitstechnische Fragen berücksichtigen, sondern auch die Wechselwirkungen zwischen Organisation, Qualifikation, Technik und Gesundheit miteinbeziehen.
  • Nicht nur die "Organisationsgestaltung" im Blick haben, sondern auch die Akteure "Individuum" und "gesellschaftliche Teilsysteme" berücksichtigen.
Ziel des Projektes
ist es, den Präventionsansatz zu einem umfassenden Organisationskonzept weiterzuentwickeln, und dabei neben der Verhaltensprävention und den krankmachenden Wirkungen auch die Gesundheit erhaltenden und fördernden Bedingungen bei der Gestaltung der Arbeitsverhältnisse mit ein zu beziehen.

Partizipation als Ausgangspunkt und Zielsetzung
Die Beschäftigten kennen die belastenden und förderlichen Faktoren in ihren Arbeitsbedingungen - wenn sie auch nicht immer die Ursachen exakt bestimmen können. Ihre Sichtweise wird im PaPsD-Projekt zum Ausgangspunkt der betrieblichen Gestaltung von Prävention. Das partizipative Vorgehen ist nicht nur Rahmenbedingung des Arbeitsansatzes im PaPsD-Projekt. Partizipation ist selbst ein entscheidendes Element von gesunden Arbeitsplätzen und -bedingungen.

Das PaPsD-Projekt will überbetriebliche Interessenorganisationen im überbetrieblichen Dialog zusammenführen und Allianzen für gesunde Arbeitsplätze und -bedingungen bilden. Die Aktivitäten des PaPsD-Projektes sind im Bereich der interaktiven Dienstleistungen angesiedelt. Im Mittelpunkt stehen hierbei die vier Handlungsfelder:

  • die ambulante Pflege
  • das Fahrpersonal im ÖPNV
  • die mobilen Fachkräfte in der Informationstechnologie
  • die berufliche Weiterbildung

Weitere Informationen: 
www.papsd.de